Gebet für den 18.

Die Entwicklung der christlichen Gemeinden im Bezirk Währing ist nicht nur ein organisatorischer Vorgang, sondern auch ein vom Gebet begleiteten Prozess. Dazu trägt ein regelmäßiger geistlicher Impuls bei. Elisabeth Kühnelt-Leddihn und Heinz Kasparovsky Die nächsten Termine:  Weitere Termine folgen Mitte Juni 2026.

Man sieht die szizierten Kirchen in den jeweiligen Gemeindefarben

Die Entwicklung der christlichen Gemeinden im Bezirk Währing ist nicht nur ein organisatorischer Vorgang, sondern auch ein vom Gebet begleiteten Prozess. Dazu trägt ein regelmäßiger geistlicher Impuls bei.

  • Das „Gebet für den 18.“ ist etwas für alle Gemeinden Neues und wird von ihnen allen getragen.
  • Als Orte bieten sich die 8 katholischen Kirchen unseres Dekanats und die 3 Kirchen der anderen Konfessionen (Lutherkirche; Koptische Kirche; Schwedische und Finnische Kirche) an. Eventuell kann man später auch andere Orte heranziehen.
  • Die Zeit ist ein Symbol: Das „Gebet für den 18.“ findet seit Jänner 2022 an jedem 18. des Monats um 18:00 statt. Ausgenommen sind Sonn- und Feiertage sowie Juli und August.
  • Das „Gebet für den 18.“ umfasst Unterschiedliches: Taizé-Gebet, Meditation, Anbetung, Vortrag mit Gebet, Messfeier, … Die gastgebende Gemeinde kann diesbezüglich kreativ sein, wobei auch an Bestehendes angeknüpft werden kann. Wünschenswert ist eine ansprechende, moderne Sprache. Aktuelle Anliegen sollen Berücksichtigung finden. Für irgendeine Gruppe oder Institution des Bezirks sollte immer speziell gebetet werden (eventuell Kärtchen zum Ziehen).
  • Prinzip: Eine Gemeinde ist die gastgebende, eine zweite ist die gestaltende. Das heißt wer ein Gebet gestaltet, tut es immer in einer anderen Gemeinde. Auch Kooperationen sind wünschenswert. Dadurch entsteht ein Austausch zwischen den Gemeinden. Es sollte aber kein großer Organisationsaufwand damit verbunden sein; wichtig ist das regelmäßige Zusammenkommen. In der gastgebenden Gemeinde soll eine Ansprechperson vor Ort vorhanden sein. Wenn es bei einzelnen Veranstaltungen leichter machbar ist, können ausnahmsweise gastgebende und gestaltende Gemeinde auch ident sein.
  • Struktur: Begrüßung – Kernteil (in der Verantwortung der gestaltenden Gemeinde) – fixes Abschluss- und Segensgebet in zwei alternierenden Varianten.

Elisabeth Kühnelt-Leddihn und Heinz Kasparovsky

Die nächsten Termine:

  • Montag, 18. Mai 2026, 18:00, Ägydiuskirche Pötzleinsdorf (Gestaltung: Ökumenisches Team)
  • Donnerstag, 18. Juni 2026, 18:00, Lutherkirche (Gestaltung: Thomas Stock, Pfarre Währing)

 Weitere Termine folgen Mitte Juni 2026.

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